Offene MRT

Keine Angst mehr vor der „Röhre“

Hitachi OASIS™

Offener Hochfeld-Kernspintomograph mit besonderem Patientenkomfort

Der Hitachi OASIS™ ist derzeit mit einer Feldstärke von 1,2 Tesla der weltweit leistungsstärkste offene Kernspintomograph. Unsere radiologische Praxis in Witten ist eine von lediglich zwei deutschen Praxen, die mit diesem hochmodernen und effizienten Scanner arbeiten.

Er zeichnet sich durch folgende Merkmale besonders aus:

  • offenes Design mit einem Rundum-Ausblick von 270°
  • weltweit stärkstes vertikales Magnetfeld eines offenen Kernspintomographen von 1,2 Tesla
  • Einsatz von individuellen Empfängerspulen am Tisch (Zenith™-Spulen)
  • patientenfreundlicher Untersuchungstisch (extra breit, sowohl senkrecht als auch
    lateral verschiebbar, Traglast bis 300 kg)
  • deutliche Reduktion der Klopfgeräusche aufgrund der SoftSound™-Technik
  • große Palette an speziellen Bildgebungsfunktionen, wie z.B. RADAR™ oder TIGRE™
  • die Nutzung unterschiedlichster Sequenzen den klinischen Anforderungen entsprechend
  • HOSS™-Technik (High Order Shimming System) = Homogenisierung des vertikalen Magnetfeldes vor jeder Untersuchung

Lassen auch Sie sich von der diagnostischen Qualität und dem außergewöhnlichen Patientenkomfort dieses offenen Kernspintomographen überzeugen!

Vorteile der offenen MRT

Vorteile der offenen MRT

Der offene Kernspintomograph Hitachi OASIS™ bietet unseren Patienten zum einen eine hohe diagnostische Sicherheit, zum anderen einen außergewöhnlichen Patientenkomfort.

Die offene Architektur des Scanners ermöglicht auch jenen Patientengruppen, für die Untersuchungen im herkömmlichen MRT kaum oder nur eingeschränkt durchzuführen sind, eine umfassende Diagnostik mit Hilfe der Kernspintomographie.

Profitieren Sie von den besonderen Charakteristika dieses offenen MRT-Scanners:

Aufgrund des offenen Designs dieses High-Tech-Gerätes haben Sie als Patient ein 270° Blickfeld in unseren Untersuchungsraum. So fühlen sich auch Patienten, die generell Angst vor MRT-Untersuchungen haben, wohl und haben keine Beklemmungsgefühle.

Sie liegen auf einem etwa 2,5 m breiten, bequemen Untersuchungstisch, der sowohl in der Höhe als auch zu beiden Seiten flexibel verstellbar ist. Er ist darüber hinaus ausgelegt für eine Traglast bis zu 300 kg. Dies ist besonders vorteilhaft für bewegungseingeschränkte oder übergewichtige Patienten.

Mit Hilfe des vollautomatischen Patiententisches können wir Sie exakt in die gewünschte Position bringen sowie zusätzlich Funktionsuntersuchungen, Gewebeprobenentnahmen oder schmerztherapeutische Eingriffe durchführen.

Das vertikale Magnetfeld des Scanners mit 1,2 Tesla Feldstärke liefert eine hervorragende hochauflösende und kontrastreiche Qualität der dreidimensionalen Bilder. Gepaart mit der Anwendung der Zenith™-Empfängerspulen entsteht eine optimale Ausbeute der Signalgebung. Durch die höhere Sensitivität auch im Inneren der Spulen werden homogene Signale erzielt.

Der Hitachi OASIS™ ist zudem mit dem SoftSound™-System ausgestattet, das die Klopfgeräusche der Apparatur auf angenehme Weise reduziert und somit ebenfalls den Patientenkomfort steigert.

Besonders vorteilhaft für unsere Patienten sind die zusätzlichen Funktionen des Hitachi OASIS™: Auf Grundlage seines Technikkonzepts lassen sich beispielsweise Untersuchungszeiten reduzieren, da spezielle Tools unabsichtliche oder natürlich bedingte Bewegungen des Patienten kompensieren oder die Abbildung von Artefakten nahezu verhindern. Untersuchungen der Blutgefäße lassen sich zum Teil ohne Kontrastmittelgabe durchführen. Spezielle Funktionen dieses offenen Kernspintomographen ermöglichen es, akkurate und reproduzierbare Bilder zu generieren, die für eine erweiterte klinische Nutzung in Frage kommen.

Gerne erläutern wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Vorteile des offenen Kernspintomographen!

Offene MRT
Offene MRT

MRT ohne Angst

Keine Angst mehr vor der „Röhre“

Während eine MRT-Untersuchung für einige von uns völlig „normal“ ist und im Zuge notwendiger Diagnostik zur Abklärung einer Erkrankung anstandslos akzeptiert wird, ruft bei anderen die Vorstellung, in die MRT-„Röhre“ zu müssen, Angstzustände hervor.

Besonders betroffen sind dabei Patienten mit einer ausgeprägten Angst vor engen Räumen (auch Klaustrophobie genannt). Die Angstzustände können unter Umständen in Panikattacken umschlagen.

Aus diesem Grund werden anstehende MRT-Untersuchungen „auf die lange Bank geschoben“, im besten Falle mit Beruhigungsmitteln „ertragen“ oder gar mitten drin abgebrochen.

Ähnliche Unannehmlichkeiten empfinden Patienten mit einer besonderen Körperfülle, die sich in der tunnelartigen Architektur des MRT-Scanners eingeengt und unwohl fühlen.

Ihrer Angst und Ihrem Unwohlsein treten wir mit unserem weltweit leistungsstärksten offenen MRT (Hitachi OASIS™) mit einer Feldstärke von 1,2 Tesla entschieden entgegen.

Lassen Sie sich von seinem patientenfreundlichen Design, seiner wohldurchdachten Funktionalität und seiner „Offenheit“ (Blickfeld von 270°) überzeugen!

Gerne informieren wir Sie detaillierter über die Möglichkeiten der offenen MRT. Bitte sprechen Sie uns an!

Funktionsprinzip

Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip unseres offenen Hochfeld-Kernspintomographen Hitachi OASIS™ basiert auf denselben physikalischen Grundlagen wie die Magnetresonanztomographie (MRT).

Wichtig ist, dass es sich um ein röntgenstrahlungsfreies Verfahren handelt, dem der Einsatz eines starken Magneten (Feldstärke von 1,2 Tesla) sowie die Wirkung von Radiowellen zugrundeliegen.

Der offene MRT liefert uns überlagerungsfreie dreidimensionale Schichtaufnahmen vom Inneren des menschlichen Körpers, die in hochauflösende, kontrastreiche Bilder umgesetzt werden, welche wir für unsere zuverlässigen und exakten Diagnosen verwenden.

Die Funktionalität unseres offenen MRT-Scanners ist zum einen auf die Optimierung der Bildqualität, zum anderen auf die Steigerung des Patientenkomforts ausgelegt:

Der supraleitende Magnet unseres offenen MRT-Scanners erzeugt ein vertikales Magnetfeld, auf das die von uns verwendeten Zenith™-Empfängerspulen ideal abgestimmt sind. Sie werden je nach klinischer Fragestellung für bestimmte Körperbereiche eingesetzt.

Die Klopfgeräusche, die während des Scans entstehen, werden beim Hitachi OASIS™ mit der SoftSound™-Technik deutlich abgemildert.

Zusätzlich nutzt unser offener Hochfeld-Kernspintomograph eine „Shimming“-Technik, mit der das Magnetfeld vor jeder neuen diagnostischen Untersuchung homogenisiert werden kann. Dies trägt unter anderem dazu bei, dass die individuellen Aufnahmen der Patienten in höchster Qualität erstellt werden können.

Darüber hinaus möchten wir die zahlreichen variablen Bildgebungsfunktionen erwähnen (RADAR™, TIGRE™, etc.), welche die klinischen Anforderungen an den jeweiligen Scan wesentlich erleichtern und zu einer gesicherten Diagnostik beitragen.

Einsatzmöglichkeiten

Der offene Kernspintomograph Hitachi OASIS™ eignet sich unter anderem hervorragend zur Bildgebung von Weichteilstrukturen und ihren Veränderungen.

Seine Haupt-Einsatzgebiete liegen in folgenden Bereichen:

 

Neurologische Untersuchungen

    • des Gehirns: Beurteilung von Demenzerkrankungen, Hirninfarkten, Schlaganfällen, Entzündungen, Hirnflüssigkeit, Blutgefäßen und Tumoren (spektroskopische Untersuchung von Stoffwechselprodukten, welche z.B. Hinweise auf den Verlust der Hirnsubstanz nach Infarkten oder das abnormale Zellwachstum von Krebszellen geben können. Perfusionsuntersuchungen, um die Blutversorgung der Gewebe zu ermitteln.)
    • der Wirbelsäule: Beurteilung von Stenosen (Verengungen) des Spinalkanals, Bandscheibendiagnostik (Vorwölbung, Vorfall, etc.), krankhaften Veränderungen des Knochenmarks
    • der Nervenbahnen: Darstellung und Beurteilung krankhafter Nervenveränderungen, z.B. Krebserkrankungen der Nerven

 

Orthopädische Untersuchungen

    • der Gelenke: Diagnostik der Gelenkentzündungen oder rheumatischen Veränderungen, Beurteilung nach Unfällen, Zustand des Knorpelgewebes – Verschleißerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Osteoporose
    • der Muskulatur: Tumordiagnostik, z.B. bei Weichteiltumoren, posttraumatische Veränderungen der Muskeln nach Unfällen oder Verletzungen, Narbenbildung, etc.
    • des Skeletts: Beurteilung bereits früher Osteoporosestadien, unfallbedingte Brüche, Knochentumore, etc.

 

Abdominale Untersuchungen

    • der inneren Organe: Beurteilung von Tumorstadien oder Metastasen, entzündlichen Prozessen, Veränderungen der Gewebe, z.B. aufgrund von Zystenbildung, Erkrankungen der Blutgefäße, Durchblutungsstörungen, Lymphknotenveränderungen
    • der Bauchhöhle: Diagnostik freier Flüssigkeit im Bauchraum

 

Vaskuläre Untersuchungen

    • der Arterien/Venen: (mit und ohne Kontrastmittelgabe), Diagnostik hinsichtlich der Arteriosklerose, Aneurysmen oder Gefäßanomalien

 

Onkologische Untersuchungen

    • Beurteilung der Anatomie, Ausbreitung und Blutversorgung von Tumoren, (Ermittlung im Zehntelmillimeterbereich möglich), Biopsien (Gewebeprobeentnahme), Ganzkörper-MRT zur Diagnostik von Metastasen

 

Frauenheilkunde

    • der Brust: Beurteilung des Brustgewebes, z.B. zur Brustkrebsdiagnostik
    • der Urogenitalorgane: Diagnostik der Gebärmutter, Eierstöcke, Harnblase, des Beckenbodens, der Leiste hinsichtlich gut- und bösartiger Tumoren (inkl. Biopsien), Zystenbildung, Entzündungen, muskulären Veränderungen, etc.

 

Männerheilkunde

    • der Urogenitalorgane: Diagnostik der Prostata, Samenblasen, Harnblase, Hoden, Leiste hinsichtlich gut- und bösartiger Tumore, Strukturveränderungen, Entzündungen oder Verletzungen

 

Untersuchungsablauf

Der offene Kernspintomograph ist in einem abgeschirmten Raum untergebracht, wobei unser Team Sie während der Diagnostik über eine große Glasscheibe beobachten kann.
Sie legen sich auf den komfortablen Patiententisch des offenen MRTs, der sowohl höhen- als auch seitenverstellbar ist. Zum einen können Sie dadurch eine bequeme Liegeposition einnehmen, zum anderen können wir Sie in die optimale Untersuchungsposition bringen.
Während des Scans gleitet der Tisch langsam in die Öffnung des Magneten. Die offene Struktur des Hitachi OASIS™ bietet Ihnen dabei ein Blickfeld von 270° in den Behandlungsraum.

Je nach klinischer Fragestellung werden zusätzliche Empfängerspulen an bestimmten Körperbereichen angebracht oder gegebenenfalls Kontrastmittel verabreicht. Mit der Bildfunktion VASC™-ASL können z.B. Blutgefäßuntersuchungen ohne Kontrastmittel durchgeführt werden.

Sie verbringen etwa 10 bis 40 min in dem MRT-Raum. Der offene Scanner hat unter anderem die Bildgebungsfunktion RAPID™, mit der die Bildgebung beschleunigt werden kann, was die Untersuchungszeit reduziert und somit das Prozedere erleichtert.
Die auftretenden Klopfgeräusche werden durch die SoftSound™-Funktion des offenen Scanners abgemildert. Gerne versorgen wir Sie jedoch auf Wunsch mit Ohrstöpseln oder Kopfhörern.

Unser Team ist während des Scans immer in Ihrer Nähe: Wir können Sie hören und sehen und Sie können über eine elektronische Klingel im Notfall auf sich aufmerksam machen.

Für eine optimale Bildqualität und eine möglichst kurze Untersuchungszeit ist es absolut wichtig, dass Sie sich bei der Untersuchung nicht bewegen. Sie sollten möglichst bequem liegen, ruhig atmen und etwaigen Anweisungen zur Ein- und Ausatmung unseres Assistenzpersonals genauestens folgen. Die bewegungskompensierende RADAR™-Technik des Hitachi OASIS™ trägt darüber hinaus zur Vermeidung von Artefakten durch Atmung oder Peristaltik bei.

MRT-Kontrastmittel

Bestimmte klinische Fragestellungen machen den Einsatz eines Kontrastmittels zur Steigerung der Bildqualität erforderlich. Wir injizieren Ihnen das MRT-spezifische Kontrastmittel über eine Kanüle in eine Körpervene (meist Armvene).

Manche Befunde können nur mit Hilfe eines Kontrastmittels erhoben werden. Die eingesetzten Substanzen sind in der Regel sehr gut verträglich. Bestehende Allergien oder Unverträglichkeiten klären wir vorab mit Ihnen.

Typische Untersuchungen mit Kontrastmittel sind beispielsweise Perfusionsuntersuchungen, um die Blutversorgung der Gewebe zu ermitteln. Ferner lässt sich der Zustand der Blutgefäße hervorragend mit der kontrastmittelunterstützten Angiographie durchführen.

Der offene Kernspintomograph Hitachi OASIS™ bietet spezielle Bildgebungsfunktionen, die kontrastmittelfrei ausgeführt werden können:

  • die Time of Flight-Untersuchung (ToF) innerhalb und außerhalb des Gehirns
  • VASC™-ASL und VASC™-FSE zur Untersuchung von Venen und Arterien
  • SIR Map: Ermittlung von Plaqueablagerungen in den Halsschlagadern (Karotiden)

Ferner optimieren besondere Tools den effektiven Einsatz der Kontrastagentien:

  • Kontrastmittelstudien mittels TPEAKS k-space-Füllung für optimales Bolus-Timing (Kontrastmittelgabe)
  • FLUTE™ wird verwendet bei der Darstellung von Arterien und Venen in hochauflösender Bildqualität
  • TRAQ-Option: Darstellung dynamischer Prozesse der Blutgefäße
  • TIGRE™-Sequenzen schaffen die Voraussetzungen für dynamische 3D-Untersuchungen aller Körperteile nach Kontrastmittelgabe, z.B. bei Brust- oder Prostatauntersuchungen.

Die zusätzlichen Bildgebungsfunktionen unseres offenen Kernspintomographen haben unter anderem den Vorteil, dass der Kontrastmitteleinsatz deutlich reduziert werden kann. Außerdem optimieren weitere Tools die Befundungsqualität nach Kontrastmittelgabe.

Alternativen zur offenen MRT

Nach der jeweiligen fachlichen Einschätzung durch unsere Fachärzte für Radiologie und der gegebenen klinischen Fragestellung lassen sich folgende nichtinvasive diagnostische Alternativen zur offenen MRT nennen:

  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie): Diagnostik auf Basis von Ultraschallwellen
  • Computertomographie: Schnittbildverfahren mit Hilfe der Röntgentechnik; Darstellung überlagerungsfreier Querschnittsbilder des gesamten Körpers
  • Szintigraphie: Eine radioaktive Substanz wird injiziert und die daraus resultierende Strahlenverteilung im Körper gemessen.

Kontraindikationen

Die Magnetresonanztomographie kann unter bestimmten Bedingungen gar nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden.
Betroffen sind unter anderem Patienten mit eingesetzten Herzschrittmachern oder ähnlichen elektrischen Stimulatoren (Impulsgeber im Gehirn) bzw. Pumpen (z.B. für Insulin). Des Weiteren sollten Patienten, die Metallteile im Körper haben, wie zum Beispiel metallische Herzklappen oder anderweitige Metallsplitter, nur bei Einhaltung bestimmter Voraussetzungen untersucht werden. Wohingegen Prothesen/Implantate der Gelenke in der Regel unbedenklich sind.
Tätowierungen oder Permanent-Make-up können sich während des MRT-Scans erhitzen, wobei wir Ihnen in jenen Fällen Kühlpacks zur Verfügung stellen.Darüber hinaus müssen alle metallischen Gegenstände, die Sie am Körper tragen, unbedingt vor der MRT-Diagnostik abgelegt werden.

Hierzu zählen:

Piercings, Hörgeräte, Schmerzpflaster, Uhren, Brillen, Gürtel, Ringe, Geldmünzen, Schlüssel, Kugelschreiber, Haarspangen, Anstecknadeln, Zahnprothesen, Modeschmuck, metallhaltige Kleidungsstücke, etc.
Scheckkarten oder EC-Karten dürfen ebenfalls nicht mit in den Untersuchungsraum genommen werden, da diese durch die Wirkung des Hochfeld-Magneten automatisch gelöscht werden würden.

Untersuchungsrisiken

Beim Legen einer Venenkanüle oder während einer etwaigen Kontrastmittelinfusion:

Selten (0,01%-0,1%): Schäden der Haut-, des Gewebes oder der Nerven. Mögliche, u.U. dauerhafte Folgen: Schmerzen, Entzündung, Absterben von Gewebe, Narben sowie Empfindungs-, Funktionsstörungen, Lähmungen.

Selten (0,01% bis 0,1%): Leichte allergische Reaktionen, Juckreiz, Hautausschlag, Brechreiz oder ähnliche leichtere Reaktionen, die meist von selbst wieder abklingen.

Sehr selten (< 0,01%): Schwere allergische Reaktionen mit Luftnot, Kreislaufschock, Herzversagen, Atemstillstand, die eine weitere intensivmedizinische Behandlung erforderlich machen oder gar bleibende Schäden (z.B. Hirnschäden, Organversagen) verursachen. Allergische Reaktionen können auch Stunden nach Gabe eines Kontrastmittels auftreten.

Extrem selten (< 0,001%): Nephrogene systemische Fibrose (NSF), eine Erkrankung die mit Vernarbungen der Haut und der inneren Organe einhergeht und bis zum Organversagen und Tod führen kann.